Fachwerksanierung
Ausgangssituation eines Fachwerkhauses aus dem Jahre 1780. Das Eichenfachwerk war in einem gutem Zustand.
Saniert wurde mit Luftkalk, Öl- und Silikatfarben.
Eine Fachwerkscheune, vorwiegend aus Nadelholz (Zustand 3-4) vor der Sanierung.
Dachstuhl, Rahmenhölzer und Ständer wurden erneuert.
Die Fassade wurde mit Luftkalk, Öl- und Kalkfarbe saniert.
Ausgangssituation: Denkmalgeschütze Fachwerkfassade nach Sanierung des Eichenfachwerks.
Nach Vorgabe der Denkmalbehörde wurde die Fassade mit Luftkalk, Öl- und Silikatfarbe saniert.
...auch hier ist die Ausgangssituation ein substanziell gutes Fachwerkhaus...
...die Fassade wurde natürlich mit Luftkalk, Öl- und Silikatfarbe saniert.
Ein massiver, unterer Teil und ein Fachwerk-Oberteil...
...wurden mit rotbraun und weißen Gefachen saniert.
Lehmbau
Neubau: Lehmputz in einem Bad - naturbelassen
Neubau: Lehmputz auf Ziegelmauerwerk mit Lehmfarbe gestrichen
Neubau: Lehmputz- und Ziegelsteinwand
Altbau: Lehmputz im Fachwerkhaus mit freigelegten Balken
Altbau: Lehmputz in einem Bad mit Wandheizung
Altbau: Lehmputz mit Lehmfarbe und saniertem Dielenboden
Altbau: Lehmputz mit farbiger Lehmfarbe
Altbau: Lehmputz mit farbiger Lehmfarbe im Kinderzimmer, Wandheizung wassergeführt
Altbau: Lehmputz mit farbiger weißer Lehmfarbe auf Holzfaserdämmung
Heiztechnik
Wandheizung im Altbau: wassergeführt, wird in Lehm eingebettet. Allerbeste Feuchtigkeitsregulierung.
Deckenheizung: wassergeführte und elektrische Ausführung. Einbau der Heizschleifen in Lehmplatten und anschließendem Lehmoberputz. Sehr gute Feuchtigkeitsregulierung. Im Neubau in Kombination mit Photovoltaik sehr zu empfehlen.
Infrarotheizung: hier als Deckenelemente im Altbau. Diese können auch mit Smartsteuerung per App ausgeführt werden.